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| Die soltechnics GmbH sucht Investoren für bereits fertige, oder in Planung gestellte Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftanlagen in Bosnien, Rumänien und Lettland! Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 (0) 751 / 56849980 oder nutzen Sie unsere kostenlose Freecall-Nummer 0800 81 81 500! |
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Baienfurt, Mai 2011
Soltechnics gratuliert dem Golfresort Adendorf (Lüneburg) zur diesjährigen Auszeichnung in Gold vom Fachjournal "Golf und Natur"! Einen nicht ganz unwesentlichen Beitrag dürften hierbei die Golf-Caddies gespielt haben, welche im Rahmen eines Pilotprojekts auf Solarbetrieb umgestellt wurden. Die soltechnics GmbH hat dafür eigens ein spezielles Nachrüstset entwickelt. Ein wesentlicher Vorteil der Solar-Caddies ist die deutlich längere Reichweite. Darüber hinaus müssen die Caddies selbst im Falle einer Tiefenentladung nicht abgeschleppt werden, sondern sind in der Regel nach kurzer Zeit wieder flott!

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Am 11. August 2010 war ein ganz besonderer Tag für die soltechnics GmbH. Der Regisseur Carl-A. Fechner, unter anderem bekannt durch die Filmproduktion "Die 4. Revolution - energy autonomy", war in Baienfurt zu Gast und überreichte der soltechnics GmbH höchstpersönlich das erste Exemplar der Image-DVD "Bestzeller - Solarstrom hat
einen Namen". |

Regisseur Carl-A. Fechner (Mitte) übergibt Claus Scheuber (Public Relations) und Kerstin Rehn (Marketing) symbolisch das erste Exemplar der brandneuen Image-DVD. |
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| DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY |
Wir sind umgeben von Energie!
Wir stehen vor dem größten Strukturwandel der Wirtschaft seit Beginn des Industriezeitalters.
Brauchen wir die großen Energiekonzerne? Warum müssen wir für Strom bezahlen? |
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| Photovoltaik übernimmt Führungsrolle! |
| 2009 ist das erste Jahr (seit langem) in dem mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins deutsche Stromnetz eingespeist wurde, als aus den 16 (radio) aktiven Atomkraftwerken zusammen. |
Über 18% des gesamten deutschen Stromverbrauchs wurden danach von Windrädern, Wasserwerken, Biomassegeneratoren und Solaranlagen erzeugt. Das lag zum einen daran, dass der Stromverbrauch im Jahres-vergleich insgesamt geringer war, zum anderen an langen Stillständen der maroden Atommeiler.
Eine immer größere Dynamik entwickelt der "erneuerbare Strom" selbst. So übernahm die Photovoltaik-Solarstrom-technologie die Führungsrolle der neuinstallierten Leistung bei den Erneuerbaren! 3 Gigawatt, das sind 3000 Megawatt Anlagenleistung, sollen allein im Jahr 2009 neu hinzu gekommen sein (laut Anmeldezahlen bei der Bundesnetz-agentur, BNA). Gerade bei der Photovoltaik wird vorwiegend privates Kapital eingesetzt, als Beteiligungskapital an Solar- |
parks genauso wie beim eigenen Solarkraftwerk auf der
Wohn- oder Gewerbeimmobilie. Im Gegensatz zu Kohle-verbrennung und Atomenergie, die weitgehend aus Steuergeldern subventioniert werden, hat der Solarstrom auch einen gewissen Charme für die Finanzhaushalter der Republik; es fließen die Steuereinnahmen einer boomenden Branche, die Wertschöpfung bleibt weitgehend in regionalen Kreisläufen. Schon aus diesem Grund dürfte der Eifer der neuen Regierung, die Einspeisevergütung drastisch zu senken, einen deutlichen Dämpfer bekommen haben. Das im Gesetz festgeschriebene Ziel, 30 % des Stroms bis 2020 aus Erneuerbaren zu erzeugen, dürfte dank der neueren Entwicklung sogar deutlich überboten werden. |
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| Solarstrom? Nicht zögern! Handeln! |
Deutschland ist „Weltmeister“ in Sachen Solarenergie! Weltmeister gleich in drei Disziplinen:
Die größte installierte Leistung pro Einwohner, der höchste Neuzubau in absoluten Zahlen seit vielen Jahren und Exportweltmeister, wenn man alle Einzelkomponenten der Solartechnik zusammen nimmt.
Auf diesen drei Säulen ist der Erfolg gegründet: Eine fleißige Sonne, die wenigstens 950 Kilowatt Energie pro Quadratmeter Fläche (in Süddeutschland bis 1.200 kW.)
Jahr für Jahr in Form von Licht gratis liefert. Diese Werte stammen vom deutschen Wetterdienst (DWD) und sind über 20 Jahre gemittelt.

Eine ausgereifte Solarstromtechnik, die federführend von deutschen Technikern und Ingenieuren Weltmarkt-führerschaft erlangt hat. Auf einer Fläche von 30 qm, passend auf jedes Einfamilienhausdach, kann mit einer Bestzeller® Solarstrom-anlage soviel Strom erzeugt werden wie die darin lebende Familie pro Jahr im Durchschnitt verbraucht.
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), im Jahr 2003 verabschiedet und letztes Jahr mit breiter Mehrheit im Bundestag bestätigt, regelt die Beziehung zwischen Solaranlagen-Betreibern und Netzbetreibern. Es sichert jedem Anlagenbetreiber das Recht auf Einspeisung des Stromertrags ins Netz und bestimmt, je nach Inbetriebnahmejahr, die Vergütung des Solarstroms nach Kilowattstunden.
Diese drei Bedingungen versetzen jeden Bürger in die Lage mit privatem Kapital seine Energieversorgung eigenverantwortlich und umweltgerecht zu regeln. Und das wurde in den letzten 5 Jahren auch massenhaft genutzt. So werden in Bayern mittlerweile 3,5 % des gesamten
Netzstroms in Photovoltaik – Solarstromanlagen generiert. |
Das berechtigte Interesse der zahlreichen Einfamilien-hausbesitzer und der Landwirte, die Ihre Dächer mit dem Zusatznutzen, sauberen Strom zu produzieren, ausstatten, stößt bei den Energiekonzernen indes auf wenig Gegenliebe.
Obwohl die Konzerne am Tisch der damaligen rot-grünen Koalition saßen und den sogenannten Atomkompromis unteschrieben haben, stehen sie angesichts des Erfolges der „regenerativen Energien“ längst nicht mehr zu ihrem Wort. Man will am Ende der Stromleitung keine energetisch selbstbestimmten Bürger bzw. Unternehmer haben, sondern abhängige Konsumenten.
Die neue Regierungkonstellation bringt es mit sich, dass Konzerninteressen über Bürgerinteressen gestellt werden könnten und für sicher gehaltene Grundrechte plötzlich in Frage stehen. Ein „Grundrecht“, das im EEG § 2 formulierte „vorrangige Anschlussrecht für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien“ kann daher genauso zum Gegenstand bei Koalitionsverhandlungen werden, wie auch das Klimaschutzziel, das in EEG § 1/2 bis zum Jahr 2020 einen Anteil der Erneuerbaren Energien von mindestens 30% an der gesamten Stromversorgung festschreibt.

Was stellt die neue Regierung an?
Insbesondere Kandidatinnen und Kandidaten der FDP äußerten sich schon vor der Bundestagswahl eindeutig gegen eine Einspeisevergütung nach bisherigem Muster. Frau Bunkhorst vom Wahlkreis 29, Oldenburg und Herr Meierhofer aus Regensburg wollen das EEG „hoffentlich in wenigen Jahren“ abgeschafft wissen,
und das „schneller als manche denken“!
Bericht in Photon Ausgabe 8/09.
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