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| THISDAY, vom 06.09.2011 |
Berichterstattung über die Unterzeichnung des Vertriebspartnervertrags mit ECOPOWER Resources Ltd und der Installation bzw. Inbetriebnahme der PV-Anlage in Nigeria. Zum Vergrößern des Berichts das Bild anklicken. |
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| oekonews.at, 31.08.2011 |

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Soltechnics GmbH schließt Vertriebspartner-Vertrag mit nigerianischem Unternehmen
Erste Solaranlage im nigerianischen Bundesland Imo State in Betrieb genommen
Die deutsche soltechnics GmbH und ihr nigerianisches Partnerunternehmen treffen eine weitreichende Vertriebs-vereinbarung für Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Von links nach rechts: Wilson Kahlisch-Chukwunyere, der die Kontakte knüpfte, Kevin Mwabuike, Chief operation officer der ECOPOWER Resources Ltd, Sven Jähnichen, GF und Kerstin Rehn, Marketing Leiterin der soltechnics GmbH.
Die soltechnics GmbH, PV–Systemanbieter aus Baienfurt, gibt den Abschluss einer exklusiven Vertriebsvereinbarung mit der nigerianischen ECOPOWER Resources Ltd. bekannt. |
Anlässlich der Vertragsunterzeichnung wurde im Beisein zahlreicher Regierungsvertreter die erste PV-Anlage in Owerri, der Landeshauptstadt des Bundeslandes Imo State, auf dem Dach des dortigen städtischen Krankenhauses montiert und in Betrieb genommen.
Seit den Wahlen im April des Jahres scheint sich die Einstellung zu Erneuerbaren Energien und besonders zur Photovoltaik auf Regierungsebene gewandelt zu haben. Die Stromversorgungslage im Lande ist, diplomatisch ausgedrückt, unzureichend. Marode Netze und unkontrollierte Verbrauchsspitzen bedingen eine latente Überlastung des Netzes. Ständige Stromausfälle sind die Regel, wodurch überall (wo vorhanden) Dieselgeneratoren anspringen, um die lokale Versorgung zu überbrücken.
Für das städtische Krankenhaus wurde jetzt eine Lösung mit einer Bestzeller® PV-Anlage der soltechnics GmbH mit integriertem Batteriespeicher realisiert, die eine 24-Stunden-Versorgung mit Solarstrom, zumindest für Teile des Hauses, gewährleisten soll. Dies ist der erste Schritt zur geplanten, komplett autonomen Versorgung der Klinik.
Und ein erster Schritt zur Entspannung der permanenten Netzüberlastungs Situation.
Die ECOPOWER Resources Ltd. möchte mit dem Angebot der Bestzeller® PV-Inselsysteme zahlreiche Haushalte und öffentliche Einrichtungen erreichen und so das Netz vom Ende her entlasten. Einen Beitrag zur Elektrifizierung ruraler Gebiete der Region erhofft man sich durch das Angebot CHANGE® – New Energy Repowering zu leisten. PV-Repowering, das seit Anfang des Jahres von der soltechnics GmbH praktiziert wird, bringt Solarmodule aus Lagerbeständen oder von repowerten Anlagen aus Deutschland in Schwellen- oder Entwicklungsländer. Dadurch wird auch für die ärmsten Regionen Solarenergie von PV-Anlagen eine lukrative Alternative zu Dieselgeneratoren.
Sven Jähnichen, Geschäftsführer der soltechnics GmbH, möchte seinen neuen Partner, die ECOPOWER Ltd. nach Kräften unterstützen. „Anlagenplanung und Komissionierung liegen zunächst in unserer Hand“ und auch beim „after-sales- servics“ darf die ECOPOWER auf die Erfahrung der deutschen Partner bauen. Nigeria, mit seinen 160 Mio. Einwohnern, sei ein schwieriger aber chancenreicher Markt, der bisher kaum Beachtung fand, meint GF. Jähnichen. |
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| SolarServer, 07.05.2011 |

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Photovoltaik auf dem Golfplatz:
Golfresort Adendorf rüstet Caddy-Flotte auf Solarbetrieb um
Das Golfresort Adendorf (Lüneburg) hat vom Fachjournal „Golf und Natur“ die diesjährige Auszeichnung in Gold erhalten. Dem Vorausgegangen ist eine harte Prüfung zur Erfüllung der ökologischen Kriterien.
Eine wichtige Rolle dürfte hierbei die Vorgabe von Golfplatzbetreiber Rainer Adank gespielt haben, dass die Golf-Caddies nicht mehr nur über die Steckdose betankt werden, sondern zusätzlich flexible Solarmodule auf dem Dach und unter der Haube ein spezielles Laderegelsystem erhalten sollen. Mittlerweile ist die Hälfte der Flotte auf Solar-Betrieb umgestellt.
Unterstützung bei seinem Vorhaben fand Rainer Adank durch Eric Irmer vom Solar-Unternehmen soltechnics GmbH aus dem schwäbischen Baienfurt, das eigens ein Nachrüstset für die Golfcaddies entwickelt hat. |
Einige wesentliche Vorteile des Solar-Betriebs wurden erst in der Probelaufphase deutlich, dürften aber eine große Wirkung auf die Entscheidungsfreudigkeit weiterer Golfplatzbetreiber ausüben, die sich ebenfalls dem Gedanken solarbetriebener Caddies nähern. So ist die deutlich längere Reichweite der Solar-Caddies besonders auffällig. Da sich diese während der Fahrt laufend wieder aufladen, bleiben sie auch nicht so oft stehen, wie ihre Steckdosenabhängigen Kollegen. Und das ist dann gleich ein weiterer, sehr gravierender Vorteil: Selbst im Falle einer erfolgten Tiefentladung müssen die Caddies nicht abgeschleppt werden, sondern sind in der Regel nach kurzer Zeit wieder flott.
„Bei ca. 1000 Golfplätzen allein in Deutschland mit jeweils (geschätzten) 10 – 20 Caddies dürfte der Bedarf an unserem Nachrüstset kein geringer sein“, meint Claus Scheuber, Projektentwickler der soltechnics GmbH. „Die Umrüstung eines normalen Golfcaddies auf Solarbetrieb ist ein unproblematischer Vorgang“, so Scheuber weiter. Der Imagegewinn für den Anlagenbetreiber sei enorm und bringe im Einzelfall, wie am Beispiel Golfplatz- Adendorf gezeigt, direkt positive Resultate - Ganz abgesehen von den langfristigen Stromeinsparungen. |
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| Franz Alt, www.sonnenseite.com, 17.04.2011 |
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Repowering Photovoltaics
PV-Repowering bedeutet, den Austausch bestehender Solarstromanlagen in Deutschland und ein günstiges Angebot für Kleinanlagen in Entwicklungsländer.
Die soltechnics GmbH bietet mit dem "CHANGE New Energy Repowering"-Konzept zum richtigen Zeitpunkt die passende Lösung: "Wir ersetzen Altanlagen durch Hightech-Neuanlagen. Dadurch wird mehr Leistung auf gleicher Fläche erzielt. Gebrauchte Anlagenteile, namentlich: Module, werden in Zahlung genommen", erklärt Claus Scheuber, Projektentwickler der soltechnics GmbH.
Für den Leistungsanteil des bestehenden Solarstrom-Einspeisevergütungs-Vertrages erhalten Anlagenbetreiber die Einspeisevergütung wie bisher. Der Ertrag aus dem Leistungsplus werde über einen neuen Vertrag abgerechnet - im Idealfall nach der neuen Solarstrom-Eigenverbrauchsregel (§ 33/2 EEG 2008). |
Durch die Einspeisevergütung der frühen Jahre (50 Cent und mehr) und die günstigen Anlagenpreise von heute amortisiere sich Repowering in wenigen Jahren, betont Scheuber. Die moderne, weit weniger anfällige Anlagentechnik verspreche zudem eine erhebliche „Laufzeitverlängerung“ für die Solar-Kraftwerke.
"Doch Repowering wäre nicht Repowering, wenn nicht die zurückgenommenen Module einem entwicklungspolitisch wertvollen Zweck zugute kämen. Mit einem 100-Watt-Modul und einigen zusätzlichen Komponenten lässt sich zum Beispiel in Zentralafrika ohne Weiteres eine Hütte mit Strom versorgen oder eine Mobiltelefon-Ladestation betreiben", erklärt Scheuber. CHANGE New Energy Repowering führe bei jedem zurückgenommenen Modul einen Leistungstest durch. Die Module würden mit dem Flasher elektrisch vermessen und neu gelabelt. Schadhafte Module gehen den Weg über PV-Cycle. Die "guten" Gebrauchten würden mit zusätzlichen Komponenten zu Kompakt-anlagen ausgerüstet und über die Vertriebspartner der soltechnics GmbH in Entwicklungsländern zu sehr günstigen Preisen in ländlichen, netzfernen Regionen angeboten als aktiver Beitrag zur beschleunigten Elektrifizierung dieser Gebiete mit Photovoltaik.
Projektentwickler Scheuber rechnet zwar vorsichtig mit lediglich 200 - 500 kWp Gesamtvolumen im Jahr 2011, hält aber eine Steigerung von jeweils 500 % in jedem der nächsten drei Jahren für sehr realistisch. In den Ländern Mali, Nigeria, Äthiopien und im südlichen Marokko seien bereits ohne jede Akquise Partner gefunden worden. "Mit zunehmender Bekanntheit dieses Angebots, braucht sich die soltechnics GmbH um die Nachfrage keine Sorgen zu machen", sagt Scheuber. |
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exposé,
Ausgabe Nr. 1 - Mai 2010 |
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Dieser Carport stellt alles in den Schatten
„Er bietet Schutz fürs Auto und erzeugt auch noch Strom“
Ein Auto im Schatten zu parken zeugt schon von Intelligenz; es stilvoll in den Schatten zu stellen beweist Geschmack. Dabei auch noch Strom zu erzeugen, ist genial. Diese Vorzüge bietet der Designo Solar Carport.
„Nutzen Sie dieses innovative Produkt als Einstieg in die Elektromobiliät!“, empfiehlt Claus Scheuber, Marketing & PR soltechnics GmbH. Denn eines sei schon heute sicher: In Zukunft fahren die Autos mit Strom. Wer sich für den Designo Solar Carport entscheidet, ist gut gerüstet: Er wird dann zu Hause Solarstrom tanken – gratis!
Wie soll das funktionieren? Das Bestzeller®Solarkraftwerk erzeugt aus Licht Strom. Jede Kilowattstunde wird zum gesetzlich festgelegten Satz vergütet. In diesem Zeitraum erwirtschaftet die Anlage so viel, wie insgesamt investiert wurde. Die meisten Carports finanzieren sich daher fast von selbst. Doch nicht nur der hohe Nutzwert, auch das anspruchsvolle und edle Design steht im Vordergrund. Bei der Gestaltung des individuellen Carports bleiben keine Wünsche offen. Designo Solar Carports sind extrem wandlungsfähig und können nach persönlichen Vorstellungen gestaltet werden. |
Der Designo Solar Carport ist individuell, variabel und ertragreich. Für eine perfekte Planung und Gestaltung ist die persönliche Beratung am geplanten Standort erforderlich. Infos unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 8181500 oder unter: www.soltechnics.de. |
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Schwäbische Zeitung vom 15.11.2008 |
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Soltechnics bietet Solarstrom für alle
Solartechnik
Direktvertrieb mit weitreichenden Plänen!
Pfiffige Produktkonzepte für die Kunden
Stromversorgung vom eigenen Dach, das praktizieren immer mehr Hausbesitzer mit Hilfe der Photovoltaik. Solarstromanlagen also, die aus Tageslicht direkt elektrischen Strom erzeugen. Mit soltechnics präsentiert sich ein Unternehmen mit Hauptsitz in Baienfurt, das sich ganz der schlagkräftigen Umsetzung des größer werdenden Bedarfs an regenerativer Energie verschrieben hat. Solarstrom für alle lautet die Devise. Und um dieses Ziel gerecht zu werden, sind die Mitarbeiter bereit, auch neue Wege zu gehen.
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| Mit pfiffigen Produktkonzepten und starkem Erfolgswillen strebt Sven Jähnichen, Geschäftsführer der soltechnics GmbH, nach einem vorderen Platz in der „Vertriebsliga für Solaranlagen.“ |
| Erfolg von Anfang an |
Die soltechnics GmbH wurde im September gegründet und konnte bereits im ersten Geschäftsmonat einen respektablen Umsatz erzielen. Mit 14 Mitarbeitern startet Jähnichen sein Unternehmen, alles erfahrene Leute aus der Solarbranche. „Zusammen verfügen wir über 65 Jahre Branchenerfahrung „, schmunzelt der 38-jährige Geschäftsführer. Sein Trumpf aber liegt in den Ausbauplänen seines Solarvertriebs: Bis Ende nächsten Jahres will er bundesweit aufgestellt sein und mehr als 100 Verkäufer um Außendienst beschäftigen.
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| Das besondere Rezept für den Erfolg liegt in der Transparenz des Angebots, sowohl was die Anlagenkonzeption betrifft als auch die Preisgestaltung, erklärt Claus Scheuber, der die Marketingabteilung im Unternehmen leitet. „ Da „Solarstrom für alle“ auf unseren Fahnen steht, haben wir ein Produkt entwickelt, das jeder sofort verstehen und anwenden kann“, sagt Herr Scheuber und spricht von der „Volksanlage“. Der „Bestzeller“ brauche nur rund 15 Quadratmeter Platz, passe auf jedes Dach und bringe maximalen Stromertrag. |
Da die meisten Dächer aber mehr Fläche bieten würden, könnten mit einem intelligenten Simulationsprogramm schnell beliebige Anlagengrößen dargestellt und berechnet werden. Der Interessent erfährt beim Beratungsgespräch sofort die prognostizierte Anlagenleistung, die Investitionskosten und er erhält eine fotografische Projektvisualisierung. Ein Interessent hat laut Scheuber völlige Planungssicherheit und kann auf dieser Grundlage seine Entscheidungen treffen.
Als Komplettsystemanbieter ist soltechncis für den gesamten Ablauf der Aufträge verantwortlich. Planung, Montage, elektrische Installation, die Anmeldung der Anlage, alles erhält der soltechnics-Kunde aus einer Hand. Die Einspeisevergütungen für neue Solarstromanlagen werden im Jahr 2009 sinken, um 8 Prozent für kleinere Anlagen, so will es das Erneuerbare-Energien-Gesetz.
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| Doch Jähnichen schätzt das nicht als Nachteil für sein Geschäft ein, im Gegenteil: „Die Entscheidung für die Nutzung der Solartechnik fällen Hausbesitzer aus ganz unterschiedlichen Motivationen. Mancher hat einfach die Erfahrung anderer Anlagenbetreiber abgewartet um nun selbst tätig zu werden und profitiert jetzt von ausgereiften Qualitätsprodukten bei weitestgehender Planungssicherheit. 2008- da geht noch was!“ |
| Aber könnte denn die soltechnics GmbH schnell entschlossene Interessenten noch im laufenden Jahr beliefern und die Anlagen ans Stromnetz bringen? Sven Jähnichen: „ Alle Aufträge, die bis in die erste Dezemberwoche eingehen, kommen 2008 noch ans Netz.“ |
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