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Unser zivilisiertes Leben erfordert enorme Mengen an Energie. Bereitgestellt wird diese Energie bis in die Gegenwart, in Form von fest-, flüssig- oder gasförmigen Brennstoffen, weltweit auch zu einem verschwindend geringen Anteil (3 %) atomaren „Brennstoffen“. Der Nachteil dieser Energiewirtschaft: Sie ist nicht nachhaltig. Sie verbraucht Rohstoffe, die nicht „nachwachsen“. Sie nutzt die im Energieträger enthaltenen Potentiale höchst ineffizient und gibt Abfälle an die Biosphäre, zum Beispiel als CO2 Emissionen oder Atommüll und schafft damit ungelöste Probleme.
Die andere Möglichkeit:
Häuser, die mehr Strom herstellen, als sie verbrauchen. Menschen, die vom Preisdiktat der Konzerne unabhängig werden. |
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Privates Kapital, das sinnvoll eingesetzt wird und krisensicher Erträge erwirtschaftet.
Energieerzeugung ohne Belastung der Biosphäre. Schöne Visionen, die dank des Einsatzes der Solarstromtechnik schon heute realisiert werden können.
Der Staat steckt den Rahmen ab.
Durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat
die bundesdeutsche Regierung eindeutige Regelungen
für die Erzeugung und Verbreitung von Solarstrom
geschaffen. In § 1 wird das Ziel festgeschrieben:
bis 2020 soll der Anteil der „Rege-nerativen“ mindestens
30 % des Strombedarfs erreichen und danach
kontinuierlich weiter erhöht werden.
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| Dem Anschluss der Anlagen für regenerative Energie wird Vorrang eingeräumt und die Betreiber der Anlagen mit einem Recht zur Einspeisung des Stroms ins Stromnetz ausgestattet. Die angemessene Vergütung des erzeugten Solarstroms regelt der Staat durch ein Preisrecht und Umlageverfahren. So wird der Solaranlagenbetrieb zum sicheren, planbaren Geschäft. |
Photovoltaik als Erfolgsstory
Das EEG ist erfolgreich! In Deutschland hat sich der Anteil der regenerativen Energien an der Gesamtstromproduktion von rund 5 % im Jahre 1999 auf ca. 16 % in 2008 verbessert. Bis 2020 sollen es laut EEG mindestens 30 % sein. Am meisten Potential zum weiteren Zuwachs liegt bei der Photovoltaik. Zudem ist das EEG selbst ein beliebter „Exportartikel“ geworden; schon über 40 Staaten weltweit haben die deutsche Gesetzesvorlage so oder ähnlich übernommen. |

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Solarstromerzeugung macht unabhängiger!
Durch Investition von privatem Kapital in ihr eigenes Solar-kraftwerk schaffen sich Anlagenbetreiber Unabhängigkeit vom Strompreisdiktat der Energiekonzerne. Mit der neu ins EEG aufgenommenen „Eigenverbrauchsregelung“ (§ 33 / 2) sind die Anlagenbetreiber erstmals in der Lage, selbst erzeugten Strom mit ihrem Stromverbrauch zu verrechnen. Dies unterstützt die dezentrale Stromerzeugung und belohnt intelligentes Verbrauchsmanagement. |
Zusatzrente dank regelmäßiger Einnahmen.
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| Immer mehr Menschen erkennen: Im Gegensatz zu riskanten Investments bietet eine Solaranlage eine sichere, planbare Rentabilität, quasi eine Rente. Bei einer heute angenommenen Betriebserwartung von 40 Jahren wirft eine PV – Solar-stromanlage ein vielfaches des eingesetzten Kapitals ab. Die ersten 20 Jahre sind durch die gesetzl. Einspeisevergütung gesichert, danach greift die Eigenverbrauchsregelung bzw. das von soltechnics angebotene Solarstromvertriebs-management (SVM). |
| Vorteile der Photovoltaik – Solarstromtechnologie: |
- senkt direkt die Energiekosten
- nutzt frei verfügbare Energiepotenziale
- CO2 - neutral ohne Umweltbelastung
- dezentrale verbrauchernahe Energieerzeugung
- planbares, nachhaltiges Geschäft
- langfristig sichere Kapitalanlage im Sachwert
- Beitrag zur krisensicheren Altersvorsorge
- Ausgereifte modernste Technik
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